Unter Bankstern – TPserie

1) Von Banken und Nullen

2) Die Banken und das liebe Geld

3) Aufstieg und Fall der schweizerischen Banken

4) Raubritter, Blindflieger und Verbrecher

5) Banken spielen mit Krisen

6) Die geplante Innovationsverhinderung

7) Machtspiele im Spielcasino

pi’s lieblinsabschnitt – nicht uninteressant zum verständnis der machtverhältnisse im kapitalismus:
“Nach der Finanzkrise von 1907, die ganz nach dem erprobten Rothschild-Rezept Zehntausende um ihr Vermögen brachte, wurde dem Volk die Notwendigkeit einer Zentralbank eingeredet. Dies führte zur Geburtsstunde der vom Hause Rothschild forcierten Federal Reserve im Jahre 1913, eine aus Regionalbanken begründete Zentralbank mit Paul Warburg als ihrem ersten Präsidenten. Die amerikanische Zentralbank ist eigentlich im Privatbesitz von ausländischen Großaktionären: den Rothschilds (London & Berlin), Warburg Co. (Hamburg & Amsterdam), Kuhn-Loeb Co. (Deutschland), Lazard Bros. (Paris), Israel Seiff (Italien), Lehman Bros. (New York), Goldman Sachs (New York), der Rockefeller Familie (New York) und von J.P. Morgan Interests (New York). Finanzieren diese Kreise den Wahlkampf des kommenden Präsidenten, bestimmen sie auch den jeweiligen Zentralbankpräsidenten. „Gebt mir die Kontrolle über die Währung eines Landes und es ist mir egal, wer die Gesetze macht“, war das Leitmotiv von Baron Rothschild.” ( vgl. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29382/1.html )


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